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Montag, 6. Dezember 2010

Nikolaus


Nikolaus, Nikolaus

( Melodie Jingle Bells )

Nikolaus, Nikolaus,
pack die Taschen aus.
Daß ich immer artig war,
weiß jeder hier im Haus,
ja Nikolaus Nikolaus,
pack die Taschen aus.
Daß ich immer artig war
weiß jeder hier im Haus.

Nikolaus: Na, du?

Ich bin ein braves Kind.
Das weißt du doch besti´mmt.
Hör´immer zu wenn Mutti spricht
und ärgere sie nicht.

Nikolaus: Das hör´ich gern.

Und meinem Schwesterlein,
der stell´ich nie ein Bein.
Ich nehme ihr kein Spielzeug weg,
das wäre ja gemein.

Nikolaus: Das stimmt.

Nikolaus, Nikolaus,
pack die Taschen aus.
Daß ich immer artig war,
weiß jeder hier im Haus.
ja Nikolaus Nikolaus,
pack die Taschen aus.
Daß ich immer artig war
weiß jeder hier im Haus.

Ich räum mein Zimmer auf.
Trag´schwere Kisten rauf.
Wenn ich nur Vati helfen kann,
bin ich der stärkste Mann.

Nikolaus: Sehr gut.

Auch in der Schule bin
ich fleisig und hör´hin.
Ich bin ein rechter Sonnenschein
sagt meine Lehrerin.

Nikolaus: Das freut mich.

Nikolaus, Nikolaus,
pack die Taschen aus.
Daß ich immer artig war,
weiß jeder hier im Haus.
ja Nikolaus Nikolaus,
pack die Taschen aus.
Daß ich immer artig war
weiß jeder hier im Haus.

Ich bin so lieb und nett.
Geh´abends brav ins Bett.
Ich mach sofort die Augen zu
und gebe dann auch Ruh´.

Nikolaus: Wie schön.

So artig wie ich war,
bleib ich im nächsten Jahr.
Der Nikolaus greift in seinen Sack
und lacht ganz laut: "Ha Ha!"

Lieder von Volker Rosin

Endlich fertig...

Marens Adventskalender

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Mittwoch, 23. Dezember 2009

Die Nacht vor dem heiligen Abend


Die Nacht vor dem heiligen Abend
da liegen die Kinder im Traum.
Sie träumen von schönen Sachen
und von dem Weihnachtsbaum.

Und während sie schlafen und träumen
wird es am Himmel klar-
und durch den Himmel fliegen
zwei Englein-wunderbar.

Sie tragen ein hodes Kindlein,
das ist der kleine Christ,
das ist so fromm und freundlich
wie keins auf Erden ist.

Und wie es durch den Himmel
still über die Häuser fliegt,
schaut es in jedes Bettchen
wo nur ein Kindlein liegt.

Und freut sich über alle,
die fromm und artig sind.
Denn solche liebt von Herzen
das gute Himmelskind.

Heut schlafen noch die Kinder
und seh`n es nur im Traum,
doch morgen tanzen und springen
sie um den Weihnachtsbaum.
von Robert Reinick


Ich wünsche euch ein wundervolles,

gemütliches und fröhliches Weihnachtsfest.

Samstag, 11. April 2009

Frohe Ostern


Der Hase kommt! Seid alle still,
Ihr Kinder, haltet Ruh'!
Weil er euch überraschen will,
macht eure Augen zu!

Er hüpft zum Neste in der Nacht,
springt fort in schnellem Lauf.
Was hat er Schönes mitgebracht?
Macht eure Augen auf!
Hedwig Diestel

Ich wünsche Euch
Frohe Ostern


Dienstag, 23. Dezember 2008

Der erste Stern


Am Himmel glänzt ganz hell und fern,
der allererste Abendstern.
Rings um ihn ist dunkle Nacht,
der Stern hält stolz die Abendwacht.


Er schaut zur Erde, auf jedes Tier,
blickt auf die Häuser, schaut auch zu dir.
Er schickt mit seinem Silberschein,
dir gute Wünsche ins Haus hinein.


Und naht die liebe Weihnachtszeit,
trägt er sein schönstes Silberkleid
und hält für dich am Himmelsbaum
bereit den schönsten Weihnachtstraum.


Steig auf den Silberschein zum Baum
und pflücke dir dort einen Traum.
Der Stern strahlt dir auf deiner Reise,
schließ die Augen und sei ganz leise.



...und ich wünsche Euch ein fröhliches Weihnachtsfest im Kreise Eurer Lieben.

Eure
Sylvia

Sonntag, 23. März 2008

Frohe Ostern

Jedes Jahr zur Frühlingszeit
macht sich der Osterhas bereit.
Eier, die ganz bunt befleckt,
werden flink im Gras versteckt.

Heißa, ist das eine Freude,
für kleine und auch große Leute.
Alle haben Spaß am Suchen.
Und danach gibt’s lecker Kuchen.

Hinterher wird gutgelaunt,
was man gefunden hat, bestaunt.
Selbst Opa, der so viel geschnattert,
hat im Gras ein Ei ergattert.

Der Has putzt müde seine Öhrchen
und knabbert schnell noch an dem Möhrchen.
Ganz geschafft legt er sich hin,
die Pfötchen ruhen unterm Kinn.

Sonntag, 23. Dezember 2007

Frohe Weihnachten!










Die vier Kerzen

Vier Kerzen brannten am Adventskranz. Es war still.
So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen.

Die erste Kerze seufzte und sagte: "Ich heiße Frieden.
Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden, sie wollen mich nicht." Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz.

Die zweite Kerze flackerte und flackerte und sagte: "Ich heiße Glauben.
Auch ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts wissen.
Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne."
Ein Luftzug wehte durch den Raum und die Kerze war aus.

Leise und sehr traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort:
"Ich heiße Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen stellen mich an die Seite. Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderer, die sie lieb haben sollen." Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.

Dann kam ein Kind ins Zimmer. Es schaute die Kerzen an und sagte:
"Aber, aber, ihr sollt doch brennen und nicht aus sein!"
Und es fing an zu weinen.

Da meldete sich auch die vierte Kerze zu Wort. Sie sagte:
"Hab' keine Angst! Solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden. Ich heiße Hoffnung."

Mit einem Streichholz nahm das Kind ein Licht von der Kerze
und zündete die anderen Lichter wieder an.